Konzerte:

folk.art Festival TRIO INFERNAL & QUETSCHKLAMPFA



ORPHEUM EXTRA
Fr. 08.Nov.2019 - ab 19:00
ORPHEUM Graz

iCAL
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CHRISTIAN BAKANIC’S TRIO INFERNAL (AT)
Der Mastermind Christian Bakanic sowie Christian Wendt und Jörg Haberl entstammen der im ersten Jahrzehnt des Jahrtausends Furore machenden Progressive Folk Formation Beefólk aus der Steiermark.
Mit ihrer Musik setzt das Trio Infernal immer wieder neue Impulse in Bezug auf die klanglichen Möglichkeiten des Akkordeons und pendelt als Botschafter zwischen den Klangwelten aus Jazz, Tango, klassischen Elementen und der Integration von modernen Grooves aus den Club-Szenen wie House und Drum'n'Bass. Man erlebt also eine Zeit- und Weltreise zwischen Künstlern wie Richard Galliano, Astor Piazolla, aber auch Eric Satie und Rage Against The Machine. Und diese Kompositionen führen demnach nach Buenos Aires ebenso wie in die Clubs in Paris, aber durchaus auch in die bereits zuvor erwähnte Steiermark, eine Wiege österreichischer musikalischer Innovation.


„Unser Augenmerk auf Traditionen, ihre Erforschung und sie zu respektieren, verbinden wir mit unserem Trio Infernal Soundkonzept. Daraus entstehen dann eben musikalische Reisen zwischen den Epochen und Stilen ihrer Regionen.“

Besetzung:
Christian Bakanic: Akkordeon, Keys, Perkussion
Christian Wendt: Kontrabass, E-Bass
Jörg Haberl: Schlagzeug


QUETSCHKLAMPFA (AT)

„Fuixjazz“ – So lautet der Name des ersten Albums der Band und auch dieses Programm.
Aber was verbirgt sich dahinter und welche Musik kann man erwarten?
Soviel steht fest, durch den Einsatz des hiesigen Akkordeoninstrumentes muss es eine Verbindung zur traditionellen alpenländischen Volksmusik geben und die Mischung mit einem Saxophon rückt ebenjene Volksmusik in ein neues Licht.
Aber nicht nur das ist Teil des „Fuixjazz“, so wird die steirische Harmonika in andere
Musikgenres verfrachtet, um andere Funktionen zu übernehmen und Raum für neue
Interpretationen zu schaffen. Durch unterschiedliche musikalische Einflüsse der einzelnen Musiker entsteht ein breites Feld an Stilgemischen, mal mehr in Richtung Jazz gehend, mal stärker geneigt in Richtung Volksmusik. Was aber über allem steht, ist der Austausch von Ideen, das gemeinsame Finden von neuen musikalischen Anreizen und der Gedanke, sich selber keine Grenzen setzen zu müssen und alle Freiheiten zu haben.

Besetzung:
Jonathan Herrgesell: Alt-, Sopran-, Tenorsaxophon
Simon Ankowitsch: diatonische Harmonika, Cajon
Elias Plösch: Gitarre
Maximilian Kreuzer: Kontrabass