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ORPHEUM EXTRA
Do. 17.Mai.2018 - ab 19:30
ORPHEUM Graz

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Generations of Entertainment


Die Zukunft der Unterhaltung mit THEATERSPORTMATCH, VIER SPEZIALSHOWS und als großes Finale ein IMPROVISION SONG CONTEST. Erwarten Sie das Unerwartete!
Einige der besten Impro-SpielerInnen aus aller Welt versammeln sich im Orpheum zu einer Woche voller Premieren und am Samstag zum ersten Improvision Song Contest des Landes!
Das Improvisationstheater entwickelt sich ständig weiter. Neue Gruppen entstehen und reagieren auf die Alteingesessenen. Die Routiniers inspirieren die Debütanten, die Alten lernen von den Jungen. Eigens für den Impro Cup 2018 bildet sich ein internationales Ensemble von Impro-Spieler*innen, das mehrere Generationen von Improvisateur*innen aus verschiedensten Teilen der Welt vereint. Im Gepäck haben unsere Gäste Impro-Spezialitäten aus der ganzen Welt, die sie dem Grazer Publikum präsentieren werden. Die Woche startet mit einem Theatersportmatch mit buntgemischten Teams, danach gibt es jeden Abend ein neues Showformat und am Ende des Festivals kämpfen am Samstag im großen Saal alle um die Herzen des Publikums und den Impro Cup, der im Format eines Improvision Song Contests ausgespielt wird: ausschließlich mit Liedern, die im Moment entstehen.
TAG EINS: DAS MATCH - Theatersport mit gesamten Festivalensemble
Das Festival beginnt traditionell, old school sozusagen: Der erste Abend gehört dem Theatersport. Das fantastische Festivalensemble kämpft um die Gunst des Publikums, denn wie könnten wir diesen bunten Haufen von Improniken besser kennenlernen als in Challenges und Spielen? Da trifft Jung auf Alt, Inland auf Ausland, Mann auf Frau... Wir zählen ein: Fünf! Vier! Drei! Zwei! Eins! Gooooo!
Abendverantwortung: Jacob Banigan
TAG ZWEI: DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE TUN

1. Halbzeit: ROOTS OF EMPATHY




2. Halbzeit: HIGH SCHOOL MUSICAL


Nach der Pause gibt es Teenagerdramen! Pubertierender Schweiß und ebensolche Tränen. Erste Küsse! Erste Bisse! Erste Risse! Geschwänzte Stunden und verfleckte Schularbeiten! Dieses improvisierte Musical entführt uns in eine Zeit, in der es noch keine echten Probleme gab, und doch waren sie schlichtweg unlösbar.
Konzept: Victoria Bang (Schweden)
TAG DREI: STOLZ UND VORURTEIL

1. Halbzeit: FACES


Der Mensch hat viele Gesichter. Und das ist ja auch ganz gut so. Zuhause ist man anders als im Job und wieder anders als unter Freunden. Wer man wirklich ist, liegt wohl irgendwo dazwischen. Wir erleben das improvisierte Portrait eines Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln.
Konzept: Vid Sodnik (Slowenien)



2. Halbzeit: HOFFNUNGEN UND TRÄUME


Die Jungen kritisieren die Alten für ihre konservativen Einstellungen, die Alten halten den Jungen ihre Unvernunft vor. Oder ist es etwa umgekehrt? Das Festival bringt mehrere Generationen auf die Bühne. Sollen wir die Kluft zwischen Jung und Alt überbrücken oder kann sie uns was bringen?
Konzept: Björn Harrass (Deutschland)
TAG VIER: HIMMEL ÜBER GRAZ


1. Halbzeit: ANGELS


Man weiß nicht, ob es sie gibt. Nur so viel ist klar: Gäbe es sie, hätte das etwas Tröstliches an sich. Es geht um Engel. Wie schön, dass im Theater alles möglich ist, denn dieses Impro-Format bringt sie tatsächlich aus dem Dunkel ins Rampenlicht.
Konzept: Gerry Weber (Schweiz) und Goran Zavrsnik (Slowenien)


2. Halbzeit: DAS BETT


Wir verbringen ein Drittel unseres Lebens im Bett und sind die meiste Zeit davon nicht bei Bewusstsein. Das Bett ist unser intimster Rückzugsraum und weckt gerade deshalb unsere Neugier. Was passiert in diesen Schlafstätten vor und nach dem Schlaf? Wir werden an diesem Abend so manches Geheimnis darüber preisgeben.
Konzept: Carina Steger, Gerit Scholz (beide Österreich)
1. Halbzeit: SONE NOIR


Sound ist das Medium dieser Halbzeit. Mit Momentaufnahmen und Klanglandschaften des täglichen Lebens taucht das Festivalensemble in die Dunkelheit ein. Das Publikum schärft dafür alle Sinne bis auf das Sehen.Konzept: Keng-Sam Chane Chick Té (Réunion Island)


2. Halbzeit: OSMOSIS


Bevor das Festival zum fulminanten Finale in den großen Saal des Orpheum übersiedelt, endet TAG FÜNF mit einer Spontanreaktion des TiB. Die Erfahrungen des TIB-Ensembles fließen in einen Theaterabend ein, wie es ihn noch nie gegeben hat.
Konzept: Ensemble Theater im Bahnhof